Von Netiquette und Chatiquette – Umgang im Internet

Aspekte medienspezifischer Kommunikation

In realen Kommunikationssituationen haben Mitglieder einer Sprach- und Kulturgemeinschaft Vorstellungen davon, wie sie Kommuikationspartnern begegnen müssen, um ein Gespräch höflich zu beginnen, sich zu begrüßen, sich zu verabschieden. Aufgrund der gegenseitigen Wahrnehmungssituation sind sie in der Lage, anhand von Mimik und Gestik Stimmungen und Gefühle abzulesen und daraus Meinungen zu antizipieren. Dies ändert sich in virtuellen Kommunikationsformen wie beispielsweise im Chat, wo das Gegenüber nicht face-to-face anwesend ist. Diese Arbeit beschäftigt sich aus linguistischer Perspektive mit der Frage, wie Höflichkeitsformen und Möglichkeiten der Gefühlskennzeichnung im Internet gewahrt bzw. dem Medium angepasst oder im Rahmen einer sogenannten Netiquette/ Chatiquette für das Medium entwickelt werden.

1. Einleitung

Höflichkeit, was ist das eigentlich? Im Alltagsverständnis meint Höflichkeit Respekt, Anstand, Takt oder Rücksichtnahme. Oftmals scheint Höflichkeit unbewusst und als lang eingeübte Konvention zu funktionieren. Um erfassen zu können, in welcher Tradition Höflichkeit steht, welche Formen Höflichkeit in der Gesellschaft ausprägt und welchen Stellenwert Höflichkeit in der heutigen Zeit hat, müssen allerdings viele Aspekte berücksichtig werden. Wie wird Höflichkeit in der Realität durch Sprache oder Gestik ausgedrückt? Erfordert der Chat in der virtuellen Welt überhaupt noch Höflichkeit?

2. Ein Definitionsversuch

2.1. Zum Begriff

Das Wort Höflichkeit entwickelte sich zur Zeit der Fürstentümer des europäischen Mittelalters. Hier bildeten sich die ersten Verhaltensformen.[1] Man machte die Zugehörigkeit zum Adel durch höfisches Benehmen deutlich und grenzte sich vom einfachen Volk ab.

„Das unhöfliche Zeigen ist dagegen als Verhaltenform zunächst an eine höfische Elite gebunden, die ihre Verhaltensnormen in Abgrenzung gegen das gemeine Volk entwickelt und pflegt. Unhöfliches Verhalten weist eine Person als unwissend, als nicht kompetentes Mitglied der gesellschaftlichen Gruppe aus.“ [2]

Jacob und Wilhelm Grimm definieren in ihrem Deutschen Wörterbuch den Begriff der Höflichkeit in vier Gebrauchsweisen. Höflich meint demnach (1) „auf hofgemäsze weise, nach art eines fürstlichen hofes“ und (2) „auf das äuszere ansehen gewendet, stattlich, ansehnlich“[3]. Damit geht die Bedeutung des Wortes höflich auf die Verhaltensformen bei Hofe zurück.

Im 15. Jahrhundert sehen die Autoren allerdings die sukzessive Übernahme der dem Adel vorbehaltenen Verhaltensweisen durch das Volk[4]. Höflichkeit beschränkt sich nicht mehr auf Verhalten, sondern ist (3) „häufiger aber auf worte, unterhaltungskünste, sitten, betragen bezogen, wie sie einem hofe gemäsz sind, also fein, gesittet, artig“[5]. (4) „[A]us dieser bedeutung (no. 3) hat sich seit langer zeit schon die heute einzig gebliebene von höflich herausgebildet, die nur noch auf das feine, artige verhalten gegen andere, im umgang und gespräch mit ihnen, zielt.“ So ist Höflichkeit „jetzt, nach höflich 4, das feine, artige wesen, sofern es im umgange und gespräch mit andern sich zeigt.“[6]

2.2. Umgangsformen als reale soziokulturelle Konvention

Obwohl oder gerade weil die Begriffbestimmung wenig komplex erscheint, ist Höflichkeit ein Gebiet mit mannigfachen Anwendungsbereichen.

„Abgesehen von einer sicher auch ertragreichen historischen Untersuchung geht es nicht um die spezifisch „hofgemäszen“, sondern generalisiert um soziokulturell vorgeprägte Verhaltensweisen im Umgang miteinander, deren Einhaltung in einer bestimmten Gesellschaft oder in einer ihrer Gruppen von den Mitgliedern erwartet wird.“[7]

Höflichkeit ist vom jeweiligen Kulturkreis in der Realität vorgeprägt, in dem sich eine Gesellschaft befindet und in den deren Mitglieder hineinsozialisiert wurden. Sie orientieren sich an den sozial und kulturell vorgegebenen Normen. Höflichkeit ist also eine auf Gesellschaft und Kultur basierende Konvention, um die die Mitglieder der sozialen Gemeinschaft wissen und die sie gleichsam (einige besser, andere schlechter) anzuwenden fähig sind. Höfliches Benehmen sorgt für ein geregeltes Miteinander, ohne dass ein Mitglied der sozialen Gemeinschaft zuviel von sich selbst offenbaren muss. Höflichkeit ist notwendig, um die persönliche Sphäre des anderen nicht zu verletzen.

Dieckmann sieht in diesem Zusammenhang die Unterscheidung zwischen der inneren und der äußeren Seite der Höflichkeit. Mit der inneren Seite spielt er auf die innere Einstellung eines Menschen an, den Grund für dessen höfliches Verhalten.

Er klassifiziert drei Arten der inneren Einstellung. Als „negative Höflichkeit“[8] bezeichnet er das Verhalten von Rücksichtnahme, das Kränkungen des Gegenübers durch „Schonung und Entlastung“[9] vermeiden soll. „Positive Höflichkeit“[10] ist darauf abgestimmt, das Gegenüber durch bekräftigende Aussagen höflich zu unterstützen. Als dritte Form der Höflichkeit benennt Dieckmann das hierarchische Verhältnis. Es „ist dadurch gekennzeichnet, dass der Höfliche dem anderen eine erhöhte Position relativ zu seiner eigenen zubilligt“[11]. Die Formen der inneren Höflichkeit sind immer dem Individuum überlassen, das sie benutzt.

Die äußere Seite der Höflichkeit, die Dieckmann in Bezug auf Brown/Levinson (1987) anspricht, vertritt dabei eher einen „universelle[n] Aspekt von Höflichkeit“[12]. In allen Kulturen lassen sich höfliche Verhaltenskonventionen feststellen, auch wenn sie in der Ausprägung variieren können. Diese Varianzen äußern sich auf kultureller, historischer, sozialer oder individueller Ebene. Kulturelle Höflichkeit beruht auf Brauchtum wie Grußformeln oder Tischsitten, die universell in den verschiedenen Kulturen existieren, die aber in Art und Weise differieren können. Mit historischer Varianz lässt sich das im Punkt 1.1 beschriebene Phänomen des Begriffswandels erklären. So hat sich Höflichkeit über Jahrhunderte hinweg verändert. Dadurch zeichnet sich eine soziale Varianz ab, die gruppen- oder gesellschaftsspezifisch ist und die das soziale Miteinander regelt. Individuelle Varianz ist gegeben, wenn jemand Höflichkeit ganz bewusst einsetzt.[13]

3. Kommunikation von Umgangsformen

Höflichkeit kann, wie oben ausgeführt, verschiedene Einstellungen als Hintergrund haben. Wie aber äußert sich Höflichkeit jetzt genau? Was sind konkrete Erscheinungsformen von Höflichkeit in der Realität? Wie bereits beschrieben, ist Höflichkeit ein Verhalten, mit dem die Mitglieder einer Sozialgemeinschaft in der durch die Sozialisation erlernten kommunikativen Praxis umzugehen gelernt haben. Höflichkeit wird also kommuniziert. So sind nonverbale Verhaltensweisen oder menschliche Sprache die Kommunikationsmittel, mit denen Menschen in einer Sozialgemeinschaft sich gegenseitig höflich begegnen können. Daher sollen im folgenden Teil die unterschiedlichen Kommunikationsmittel vorgestellt und erläutert werden.

3.1. Sprache und Umgang

Sprache ist eines der zentralen Kommunikationsmittel, um Höflichkeit auszudrücken. In Sprache finden sich viele unterschiedliche Formulierungen und Konventionen, die den Sprecher höflich erscheinen lassen. So gibt es im Deutschen das Siezen als Anredekonvention. Eine typische Siez-Situation ist gegeben, wenn sich zwei Personen fremd sind. Geduzt wird dann, wenn man sich näher kennt oder einer dem anderen das Du angeboten hat. Das Anredeverhalten kann aber auch ein Indiz für den sozialen Status oder die Macht der einzelnen Personen sein.[14] An diesem Phänomen lässt sich auch das Prinzip der Asymmetrie in der Gesellschaft erläutern[15]. So kann ein Lehrer seinen Schüler duzen, während dieser ihn siezt. Sprachlich höflich erscheint auch die Indirektheit von Aussagen. So ist der Satz Mach das Fenster zu sehr direkt. Höflicher wäre hier die Frage Würdest du das Fenster schließen? oder die indirekte Aussage Du, mir ist kalt. Der Grund für die unterschiedlichen Grade von Höflichkeit liegt in der „illokutiven Kraft von Äußerungen im Sinne der Sprechakttheorie, deren wichtigste Aussage [es] ist, dass wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können“[16]. So können Gesprächspartner höfliche Handlungen durch Sprache vollziehen. Sprachliche Höflichkeit meint hier vor allem, dem anderen Entscheidungsraum zu lassen. Hier biete die deutsche Sprache einige lexikalische und grammatische Mittel, wie den Konjunktiv als Höflichkeitsmodus, den Fragesatz mit oder ohne bitte als Satzmodus und die oben erwähnten Anredepronomina.[17]

3.2. Nichtsprachlichkeit und Umgangsformen

Zu den nonverbalen Mitteln der Kommunikation zählen Mimik, Kinetik, Proxemik, Augenkommunikation, Accessoires und Gestik.[18] Nonverbale und paraverbale Kommunikationsmittel können helfen, das Gesagte zu erklären, zu verdeutlichen oder zu bekräftigen, was am Beispiel der Zeigegesten erläutert werden soll. Sie gehen oftmals Hand in Hand mit dem Gesprochenen. Der Kommunikationspartner kann zum Beispiel am Tonfall des anderen erkennen, wie jener eine gerade geäußerte Aussage gemeint hat. Ohne Intonation ist so eine ironische Aussage kaum zu verstehen oder wird im ungünstigsten Fall sogar falsch verstanden. Gestik meint das Zeigen, Demonstrieren oder Betonen durch Gesten.

„Zeigegesten unterscheiden sich wesentlich von anderen Gesten, die auf Gegenstände und Sachverhalte referieren, denn sie referieren durch Hinweisen auf den Gegenstand der Kommunikation, anstatt ihn mit gestischen Mittel bildhaft darzustellen.“[19]

So werden Zeigegesten von Gestikulierenden gezielt eingesetzt, um auf Dinge, die sich in ihrer Umgebung befinden, zu zeigen. Karl Bühler, der sich mit seinem Organonmodell[20] Gedanken über die Darstellungsfunktion der Sprache gemacht hat, benennt diesen Interaktionsraum das Zeigfeld. Gesten der Deixis bauen auf „kohärente Referenzsysteme im Gestenraum auf“[21] Sie erhalten ihre Bedeutung also erst im Zeigfeld[22].

„Die Deixis in der unmittelbaren Situation der Kommunikation (…) stellt einen Modus des Zeigens dar, den Bühler DEMONSTRATIO AD OCULUS nennt, da der Zeigende dem Gegenüber Anweisungen gibt, wie er seine Augen einzusetzen hat, um das Gemeinte aufzusuchen (dies bezieht sich natürlich primär auf die räumliche Deixis).“[23]

Zeigegesten können, wie Claudia Müller erläutert, unterschiedliche semantische und pragmatische Funktionen haben. Sie wirken als Drohgebärde, Anklage, Lokalisierung von Dingen oder Personen, sind Kommunikationsmittel und unterstützen das Gesagte.[24]

4. Umgangsformen im Internet am Beispiel des Chats

4.1. Chat – eine medienspezifische Definition

Der Begriff Chat ist abgeleitet aus dem Englischen to chat für sich unterhalten. Der Chat ist ein virtuelles Kommunikationsmittel, das über Computer und Internet genutzt werden kann. Er findet als Echtzeit-Kommunikation im öffentlichen Raum[25] statt. In einem Chat treffen sich verschiedene Leute in einem Chatroom, einer virtuellen Plattform, um miteinander zu reden. Der herkömmliche Chat funktioniert mittels Schrift, das heißt, dass die Teilnehmer am Chat über ihre PC-Tastatur das, was sie sagen wollen, eingeben. Das Geschriebene erscheint als „getipptes Gespräch[26]“ dann auf dem Monitor des Computers, der den Chatroom anzeigt. [27]

4.2. Chatspezifische Sprache

Im Chat existiert eine spezifische Sprache, die sich von der Alltagssprache unterscheidet. Es wird weniger Aufmerksamkeit auf fehlerfreie Sprache gelegt. Im Gegenteil werden die Wörter in Chats oftmals entgegen der Regeln klein geschrieben. Außerdem nutzen die Teilnehmer Abkürzungen wie hdl (hab’ dich lieb). Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, auch über Schriftsprache höfliche Aussagen zu machen. Hier unterscheidet sich die Verfahrensweise kaum von der in 2.1 erläuterten. Es können ebenfalls Fragen höflich gestellt oder Sätze im Konjunktiv formuliert werden. Allerdings ist das Duzen meist per se der Fall. Gesiezt wird normalerweise nicht. Zudem nutzen die Teilnehmer „informelle Sprechsprache, z.B. durch Reduktionen und Verschmelzungen wie `nen, geht’s, is“[28] oder verschriftlichen den Dialekt ihrer Region.

Braucht der Chat aber überhaupt Höflichkeit? Erfordert er medienspezifische Arten der Höflichkeit, da die gebräuchlichen Formen sich als nicht praktikabel herausgestellt haben? Viele Mittel der sprachbegleitenden Höflichkeit können im Internet nicht genutzt werden, weil die Teilnehmer sich weder gegenseitig sehen, noch sich gegenseitig hören. Damit können nonverbale und paraverbale Höflichkeitsformen, die die sprachliche Höflichkeit unterstreichen, nicht kommuniziert werden. Um eine ironische Aussage nicht als unhöflichen Affront zu begreifen, würde man in der Alltagskommunikation eine bestimmte stimmliche Intonation einsetzen, damit sich das Gegenüber nicht angegriffen fühlt. Dies ist aber aufgrund des Mediums nicht möglich. Gefühle und Ausdrücke können im Chat nicht übermittelt werden. Daher wurden hier chatspezifische Mittel erfunden, die die non- und paraverbalen Mittel nachzuahmen versuchen. Um Gefühle auszudrücken, gibt es die so genannten Emoticons. Sie stellen in vereinfachter Form Gesichtszüge aus Tastaturzeichen nach; :-) (grinsen, lachen), ;-) (Augenzwinkern), :-( (traurig). Damit können die Chatteilnehmer je nach Situation ihre Einstellung zum Gesagten höflich zum Ausdruck bringen. Des Weiteren werden Verbstämme wie *freu* oder *seufz* gebraucht, die das Gesagte ebenfalls kommentieren. Sternchen verleihen dem Ausdruck Nachdruck. Das Schreiben in Großbuchstaben vermittelt den Teilnehmern Geschrei. Müdigkeit kann man andrücken, indem man durch morgääääääääääään schriftlich gähnt, also die Prosodie nachahmt.[29]

Zudem gibt es eine Netikette (zusammengesetzt aus net (für Internet) + Etikette), in der Grundverhaltensregeln für das Internet formuliert sind. Aus ihr heraus hat sich ebenfalls eine Chatikette entwickelt. Typische Mittel des höflichen Ausdrucks sind auch im Chat Begrüßungsrituale. Handelt es sich um einen Chat mit einem Thema, so ist er bereits dadurch vorbestimmt. Sollte sich hier ein Teilnehmer nicht an die Normen halten, können die Mitglieder ihn höflich aber bestimmt dazu auffordern, das nicht normgerechte Verhalten zu unterlassen. Sollte sich der Teilnehmer nach wiederholter Aufforderung nicht daran halten, hat der Chat-Operator, der Überwacher, die Möglichkeit, denjenigen zu „kicken“, was bedeutet, ihn des Chats zu verweisen. Diese Verhaltensweise erscheint relativ aggressiv und unhöflich, da sie durchaus dazu verleiten könnte, jemanden ohne Grund zu kicken.[30]

5. Fazit

Als Fazit ist an dieser Stelle zu sagen, dass auch die Vitualität nicht auf Höflichkeit verzichten kann. Höflichkeit sorgt für ein Mindestmaß an Konventionalität, die die Richtlinien für den Chat festlegen. Jeder realen Gesellschaft ist eine gewisse Höflichkeit zu eigen. Auch der Chat macht hier, obwohl in der Virtualität, meiner Meinung nach keine Ausnahme. Selbstverständlich ist, wie bereits ausgeführt, medienbedingt eine komplette Übernahme der Höflichkeitsrituale, wie zum Beispiel das Händeschütteln, nicht möglich. Dennoch suchen sich die Teilnehmer Ersatzrituale, die in ihrer Gesellschaft Chat gelten sollen. So möchte ich den Chat als Teil der virtuellen Welt gerne auch als eine internet community betrachten. Da aber auch die virtuelle Welt sich nicht von den Normen der Realität zu lösen vermag, weil die Benutzer der Virtualität daheim noch immer ganz real vor dem PC sitzen, kann sie sich auch nicht von gewissen Normen der Höflichkeit freisprechen. Die Benutzer wurden bereits in einer reale Gesellschaft mit realen Höflichkeitsregeln sozialisiert und obwohl es gerade in der virtuellen Welt einfacher ist, sich von solchen diese Normen zu lösen, werden sie sich auch hier finden, wie das Beispiel des Chats beweist. Auf der anderen Seite ist es aber in der Virtualität auch leichter, sich von höflichen Normen zu trennen, was das Kicken beweist.

Quellen

Androutsopoulos, Jannis 2003: „bitte klein und höflich“. Höflichkeit im Internet zwischen Netikette, Chatikette und Gruppennormen, In: Praxis Deutsch 31/2003, Heft 178, S. 42-46
Dieckmann, Walther u. a. 2003: Sprachliche Höflichkeit. In: Praxis Deutsch 31/2003, Heft 179, S.4-11
Grimm, Jacob und Wilhelm 1877: Deutsches Wörterbuch. Band 10. Onlineversion: http://germa63.uni.trier.de:8080/Project/WBB/woertebuecher/ dwb/wbqui?lemid=GH11068
Lenke, N., Lutz, H.-D., Srenger, M. 1995: Grundlagen sprachlicher Kommunikation. München: Wilhelm Fink Verlag GmbH & Co.KG
Müller, Cornelia 1996: Zur Unhöflichkeit von Zeigegesten. In: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 52/1996, 196-222
Pospiech, Ulrike 2004: GKLFolien08-1.pdf, In: Grundkurs Linguistik
Theilacker, Jörg 1993-2003: Chat, In: Microsoft Encarta, PC-Lexikon. Microsoft Corporation

Anmerkungen

[1] Vgl. Müller, Cornelia 1996: Zur Unhöflichkeit von Zeigegesten. In: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 52/1996, 211
[2] ebda, S. 211
[3] Grimm, Jacob und Wilhelm 1877: Deutsches Wörterbuch. Band 10, Onlineversion: http://germa63.uni.trier.de:8080/Project/WBB/woertebuecher/ dwb/wbqui?lemid=GH11068
[4] Diesen Aspekt formulieren auch Dieckmann, Walther u. a. 2003: Sprachliche Höflichkeit. In: Praxis Deutsch 31/2003, Heft 179, S. 5
[5] Grimm, Jacob und Wilhelm 1877
[6] ebda
[7] Dieckmann, Walther u. a. 2003: Sprachliche Höflichkeit. In: Praxis Deutsch 31/2003, Heft 179, S. 5
[8] ebda, S.6
[9] ebda, S.6
[10] ebda, S.6
[11] ebda, S.6
[12] ebda, S.7
[13] vgl. ebda, S.7
[14] ebda, S.8
[15] ebda, S.7
[16] ebda, S.8
[17] ebda, S.9/10
[18] Pospiech, Ulrike 2004: GKLFolien08-1.pdf, In: Grundkurs Linguistik, S.4
[19] Müller, Cornelia 1996, S.197
[20] Lenke, N., Lutz, H.-D., Sprenger, M. 1995: Grundlagen sprachlicher Kommunikation. München: Wilhelm Fink Verlag GmbH & Co.KG, S.58ff: „Dreifach ist die Leistung der menschlichen Sprache, Kundgabe, Auslösung und Darstellung. Heute bevorzuge ich die Termini: Ausdruck, Appell und Darstellung.“
[21] Müller, Cornelia 1996, S.198
[22] Lenke, N., Lutz, H.-D., Sprenger, M. 1995, S.150ff
[23] ebda, S.151
[24] vgl. Müller, Cornelia 1996, S. 196-222
[25] Androutsopoulos, Jannis 2003: „bitte klein und höflich“. Höflichkeit im Internet zwischen Netikette, Chatikette und Gruppennormen, In: Praxis Deutsch 31/2003, Heft 178, S.43
[26] ebda, S.43
[27] ebda, S.43
[28] ebda, S.43
[29] vgl. ebda, S. 43/44
[30] vgl. ebda, S. 45/46