Johannisnacht: Von Sommernachtstraum und Kartoffelkatalog

Das Nach-Wende-Berlin. Eine Rezension.

Die Johannisnacht ist die kürzeste Nacht des Jahres. Es ist die Nacht der Sommersonnenwende. Um diese Nacht vom 23. auf den 24 Juni ranken sich viele Bräuche, Mythen und Geschichten. In der Nacht der Irrungen und Wirrungen spielt nicht zuletzt William Shakespeares Sommernachtstraum.

Nun, Uwe Timm lässt seinen eigenen Mittsommernachtstraum entstehen – allerdings nicht in einem verwunschenen Zauberwald, der von Feen, Elfen, Puck, Oberon oder Titania bevölkert ist, sondern vielmehr im Großstadtdschungel der Stadt Berlin im Jahre 1995, als Christo den Reichstag verhüllt und tausende Touristen zur Besichtigung stürmen. Dennoch scheint es, als hätten die Irrungen und Wirrungen der Johannisnacht auch vor Berlin keinen Halt gemacht:

„Short as a shadow, swift as any dream, Brief as the lightning in the collied night, That, in a spleen, unfolds both heaven and earth, And, ere a man hath power to say “Behold!” The jaws of darkness do devour it up: So quick bright things come to confusion.”[1]

So lautet das Vorwort zu Timms Johannisnacht, das nicht durch Zufall ein Zitat aus Shakespeares Sommernachtstraum ist. Passend und zugleich vorausdeutend erscheint es dem Leser, nachdem er die Geschichte einmal bis zum Ende gelesen hat:

„Wie Schatten wandelbar, wie Träume kurz, Schnell, wie der Blitz, der in geschwärzter Nacht In einem Winke Himmel und Erd’ entfaltet; Doch eh’ ein Mensch vermag zu sagen: schaut! Schlingt gierig ihn die Finsternis hinab: So schnell verdunkelt sich des Glückes Schein.“[2] 

Vielfältig wie „Himmel und Erde“[3], leise „wie Schatten“[4], kurzweilig „wie Träume“[5] und facettenreich wie es vielleicht nur im Zauber der Johannisnacht möglich sein kann, schafft es Timm, seinen Protagonisten kreuz und quer durch die Stadt Berlin auf der Suche nach einem Kartoffelkatalog so manches Abendteuer erleben zu lassen und fast nebenbei ein Bild vom Berlin nach der Wende zu zeichnen.

Auf seiner Suche nach dem Kartoffelkatalog begegnet er vielen Menschen, die ihm ihre je eigene Geschichte erzählen. Er sammelt Eindrücke von Berlin, den Menschen, die Zeit ihres Lebens in Berlin gewohnt haben, die den zweiten Weltkrieg, die Trennung in Ost und West und auch die Wiedervereinigung miterlebt haben. Gegensätze prallen hier episodenhaft aufeinander, alles verbunden durch den Erzählstrang der Suche nach den Kartoffelkatalog und der Frage, ob der „Rote Baum“, von dem der Onkel des Erzählers auf dem Sterbebett erzählt hatte, wirklich eine Kartoffelsorte ist, war doch der Onkel ein Mann, der die Kartoffelsorten am Geschmack erkennen konnte.

Wie wird das Berlin nach der Wende aber nun dargestellt? Es zeigt sich nicht in einem Tatsachenbericht, sondern spiegelt sich vielmehr in vielen kleinen Einzelheiten und Details, die erst im Ganzen ein Bild der deutschen Hauptstadt nach dem Fall der Mauer ergeben, wie ein Puzzle, das aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt werden muss.

Timms Johannisnacht beginnt damit, dass der Ich-Erzähler, ein in München lebender Schriftsteller, das Angebot bekommt, einen Artikel über die Kartoffel zu schreiben:

„Peru-Preußen-Connection. Die Kartoffel und die deutsche Mentalität. Und natürlich persönliche Kartoffelvorlieben. Bratkartoffelverhältnisse.“[6] 

Der Ich-Erzähler beginnt zu recherchieren und findet heraus, dass in Berlin ein Kartoffelforscher zu finden ist. Kurz darauf macht er sich sechs Jahre nach dem Mauerfall nach Berlin auf, um dort mit dem Kartoffelforscher und Agrarwissenschaftler Rogler ins Gespräch kommen zu können. Dieser ist allerdings verstorben, wie der Ich-Erzähler von Rosenow, einem abgewickelten „ehemaligen Mitarbeiter der Wissenschaftlichen Akademie der Deutschen Demokratischen Republik“[7] erfährt. Rosenow berichtet dem Ich-Erzähler von Rogler, der die Kartoffel in der Planwirtschaft der DDR als zentrale „Sättigungsbeilage“[8] betrachtet hatte. Ausstellungen zu diesem Thema waren aber von der Parteileitung immer wieder abgelehnt worden.

Schließlich gibt Rosenow dem Ich-Erzähler den Tipp, in Roglers Nachlass die Aufzeichnungen über seine Kartoffelforschung zu sichten. Darunter solle sich auch eine Geschmackskartei für Kartoffeln befinden, die Rogler selbst angefertigt hat. Diese Kartei sei bei Hr. Dr. Spranger zu finden, der im Ostteil Berlins zu finden ist. Der Ich-Erzähler macht sich dorthin auf den Weg und muss feststellen, dass trotz gegenteiliger Behauptungen noch immer „die äußeren Unterschiede zwischen Ost und West“[9] existieren. Kaum an der Wohnung des Dr. Spranger angekommen, öffnet ihm der ehemalige Frisör Hr. Kramer, ein echtes Berliner Original, der mit Berlinerischem Akzent bereitwillig über seinen Lebenslauf Auskunft gibt. Liest man an diesem Punkt besonders genau nach, so wird der Leser fast nebenbei, mühelos und spielerisch erfahren können, wie das Alltagsleben in der DDR abgelaufen ist. Von „Alltagssabotage“[10] über den innovativen DDR-Haarschnitt, den der Frisör dann auch dem Ich-Erzähler verpasst, bis hin zur Reisereglementierungen und Fluchten ist in diesem Gespräch die Rede:

„Ich hatte, sagte ich, in München einen Zahnarzt, einen sehr guten Zahnarzt, der bis zu seiner Flucht aus Berlin dem Politbüro die Zähne gerichtet hat, mit Brücken, Plomben und Gebissen, und der dann, je mehr Schwierigkeiten ihm untergeordnete Funktionäre machten, je mehr seine Töchter in der Schule wegen ihrer bourgeoisen Herkunft schikaniert wurden, den Mitgliedern des ZKs um so tiefer in die gesunde Zahnsubstanz bohrte, bis die Nerven freilagen, bis plötzlich ein zweiter Zahnarzt neben ihm stand und ihn bei der Arbeit beobachtete. Noch am selben Tag packte er seine Koffer und reiste – damals stand die Mauer noch nicht – nach München ab. Aber da hatte er Ulbricht die Backenzähne schon so weit abgetragen, daß sie dem gezogen werden mußten. Alltagssabotage.“[11] 

Timm spielt hier und auch an anderen Stellen in seiner Johannisnacht gezielt mit DDR-spezifischen Themen, Motiven und Konflikten, die auch andere Autoren wie Christoph Hein in Von allem Anfang an angehen.

Nebenbei und in nur einem einzigen langen Satz beschreibt Timm, mit welchen Widrigkeiten die Bourgeoisie in der DDR, dem Arbeiter- und Bauernstaat, doch zu kämpfen hatte. Genaues Hinsehen und Nachlesen insbesondere im Kontext eines gewissen Vorwissens sind bei der Lektüre durchaus nützlich, um möglichst keine der mit klugem Witz vorgebrachten Episoden des DDR-Alltags und des Alltags im Berlin nach der Wende zu verpassen:

„Ihr Westler seid die Formalisten, wir waren die Informellen, wir waren in diesem ideologisch erstarrten System Pfadfinder, hervorragende Bastler, Improvisateure. Kleinkämpfer gegen Verordnung und Gängelung, subversive Verweigerer.“[12] 

Schließlich erhält der Ich-Erzähler doch noch den Kartoffelkatalog und will mit dem Taxi zum Kudamm. Eigentlich könnte damit die Geschichte enden, denn nun hat der Schriftsteller genug Material, um einen guten Artikel über die Kartoffel zu verfassen.

Allerdings legt er sich mit seinem Taxifahrer an, der ihn mitsamt dem Material aus seinem Taxi wirft, wobei die wertvolle Kartoffelkartei verloren geht. Nun tut der Ich-Erzähler alles, um den Katalog wieder zu finden. Er inseriert sogar eine Suchanfrage in einer West- und einer Ostberliner Zeitung und sucht in der Zwischenzeit Roglers weiteren Nachlass in einer Lagerhalle, wo er mitten in eine Polenhochzeit hineingerät. Außerdem nimmt er Kontakt zu einer Studentin auf, die ihre Magisterarbeit über die Kartoffel in der Deutschen Literatur verfasst hat:

„De dümmsten Bauern harrn de dicksten Katüffeln. Die Kartoffel als literarisches Motiv. Die Kartoffel bei Herrmann Kant, bei Strittmatter, Bobrowski, Christa Wolf. Leider war die Kartei von Rogler etwas einseitig auf ostdeutsche Literatur ausgerichtet, allerdings spielt sie dort ja auch eine größere Rolle als bei den Schweizer Autoren Frisch oder Dürrenmatt, wo sie so gut wie gar nicht vorkommt.“[13]

Die Studentin Tina, die ihren Lebensunterhalt mit einer speziellen Sorte von Telefonsex verdient und sich später als schwimmunfähiger Transvestit mit Tiefenangst herausstellt, ist also eine weitere Figur, die dem Ich-Erzähler auf seinem Weg durch Berlin begegnet und die die Irrungen und Wirrungen der Johannisnacht begleitet:

„Es ist ein verrückter Tag […] Ist der längste Tag […] Und die kürzeste Nacht. Heute spielen alle verrückt. Und die meisten wissen nicht mal, warum.“[14]

Und erneut folgt sich Episode auf Episode, kleine Geschichten, die sich wie Perlen auf einer Schnur aneinanderreihen an den Erzählstrang der Suche nach der Kartoffelkartei und dabei immer wieder neue Blickwinkel auf das vergangene und gegenwärtige Berlin enthüllen. So erfährt der Ich-Erzähler bei einem Glas Buttermilch, wie ein Mädchen vor den Nazis in einem Kellerverschlag versteckt worden war, vor dem ein Kartoffelhaufen lag, und wie die Russen 1945 in Berlin einmarschierten und wehrlose Frauen vergewaltigten.[15] Außerdem bekommt er von einem Tuareg, der auf Sylt zum ersten Mal das Meer gesehen hat, einen Ring geschenkt, besucht dann den Hairstylist Airborne, lässt sich seine verschandelte DDR-Frisur in Stufen grün einfärben und bespricht dabei die Reichstagsverhüllung.

Mittlerweile hat sich auch jemand auf die Suchanzeige nach dem Kartoffelkatalog gemeldet, den der Ich-Erzähler verzweifelt sucht. Aber wer konnte denn ahnen, dass sich der ehrenwerte Finder als bulgarischer Waffenhändler entpuppt, der bei seinen Waffenschieberfreunden den Kartoffelkatalog als Codewort für sein Handgranatensortiment benutzt? Immer tiefer verstrickt sich der Ich-Erzähler nun in immer bizarrer anmutende Geschichten und auch die Anspielungen auf Shakespeares Sommernachtstraum werden nun immer offensichtlicher:

„[Nach der Verhüllung des Reichstags] wird etwas anders sein, ich bin überzeugt, daß diese Verhüllung etwas verändert. Das Geheimnis liegt darin, daß etwas anders sein könnte. Übrigens ist keinem der Kunstkritiker aufgefallen, daß die Verhüllung am 23. Juni vollendet wird, also der Mittsommernacht, in der es ja kunterbunt zugeht, Verwechslungen, Verkleidungen, Vertauschungen sozusagen zur Tagesordnung gehören. Es ist die ästhetischste Nacht des Jahres. Die Dinge zeigen sich von einer anderen Seite, wie auch die Menschen. Fräulein Spinnweb und Frau Bohnenblüte lassen grüßen.“[16] 

Schnell hat man da den Eindruck, dass sich auch Berlin von einer anderen Seite zeigt, einer Seite, die Timm in seiner Johannisnacht den Ich-Erzähler immer wieder durchleben und erfahren lässt. Schließlich wundert man sich im Kontext der Johannisnacht dann auch nicht mehr darüber, dass der Ich-Erzähler durch Zufall an einer Pommesbude landet, wo einer einen Grabredenschreiber trifft, der eine Schreibblockade hat, weil er nicht weiß, wie seine Beerdigungsrede für einen pensionierten Lehrer aussehen soll, dessen Sohn nichts mit dem Vater zu tun haben wollte. Um seiner Kreativität auf die Sprünge zu helfen, genehmigt er sich eine Currywurst, eine Berliner Spezialität.[17] An jeder Ecke und in jedem Stein scheinen sich in Berlin Geschichten zu verbergen, die einfach nur gefunden werden müssen, um Auskunft über ein Stück des wahren Wesens der Stadt Berlin geben zu können:

 „Ich kenne keine Stadt, wo man so schnell mit Leuten ins Gespräch kommt wie hier, sagte ich, man fragt nach dem Straßennamen und bekommt eine Biographie erzählt.“[18] 

Nicht umsonst berichtet der Ich-Erzähler auch immer genauestens, an welcher Stelle Berlins er sich gerade befindet. Er nennt Straßennamen, Orte, berühmte Gebäude, die in sich schon eine Geschichte tragen, geht aber nicht auf diese Geschichten ein. So sind die Assoziationen, die vielleicht beim Lesen der Namen Reichstag, Wannsee, Bahnhof Zoo oder vielen anderen entstehen, auch für jeden Leser individuell und nur in Gedanken vorhanden. So singt der Obdachlose am Bahnhof, an dem der Ich-Erzähler sich eine Rückfahrkarte nach München kauft, um vor dem bulgarischen Waffenhändler zu flüchten, bezeichnenderweise:

„Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten? Sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten, kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen mit Pulver und Blei; die Gedanken sind frei! […] Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke! Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei: die Gedanken sind frei!“[19] 

Die Johannisnacht lässt auch hier Raum für eigene Interpretationen und Assoziationen. So sind die Gedanken der Leser frei, sich selbst ein Bild zu machen. Offensichtlich ist aber auch der Vergleich mit dem Fall der Mauer. Selbst die anfängliche Frage, ob der Rote Baum, den der Onkel auf dem Sterbebett angesprochen hatte, nicht vielleicht eine Kartoffelsorte ist, bleibt zum Schluss nicht unbeantwortet und gibt dem Ich-Erzähler die Möglichkeit, nun auch eine seiner Geschichten zu erzählen, zumal sich der Rote Baum ebenfalls als ein Ort herausstellt, ein Grenzbaum zwischen Mecklenburg und Preußen, dem wiederum eine eigene Geschichte innewohnt.

Insgesamt zeigt sich in Timms Johannisnacht der Zauber eines Sommernachtstraums, den auch schon Shakespeares Figuren haben träumen dürfen. Gerade in diesem Kontext bereitet die Lektüre der Johannisnacht viel Spaß und Freude. Auf den ersten Blick enttäuschend wirkt jedoch das Ende, da der Ich-Erzähler einfach aus Berlin abreist, ohne den Kartoffelkatalog wiedergefunden zu haben. Irgendwie erscheint die Geschichte unvollständig, zumal Shakespeare in seinem Sommernachtstraum sämtliche Konflikte und Situationen zum Guten auflöst. Auf den zweiten Blick jedoch muss man sich vielleicht zugestehen, dass es für diese Geschichte kein Ende geben kann, da sich die Geschichten in und um Berlin weiterentwickeln. Noch ist der Prozess der Wiedervereinigung nicht abgeschlossen und noch ist das Chaos in den Köpfen der Menschen nach der Wende vielleicht nicht behoben.

Wehmütig blickt der Leser jedoch in das Panorama Berlins zurück, da das Abenteuer viel zu kurz erscheint. So schließt sich am Ende aber doch der Kreis, den das Vorwort eröffnet hat, denn „wie Schatten wandelbar, wie Träume kurz [und] schnell wie der Blitz“[20] entfaltet sich die Geschichte, die am Ende genauso schnell vergangen ist, wie die die Rauchkringel des Ich-Erzählers, der in einer letzten verträumten Beobachtung zuschaut, wie „sie in Halbdunkel [flogen], wo sie sich langsam auflösten – als feiner blauer Dunst.“[21]

So bleibt vielleicht am Ende noch die Möglichkeit, erneut Shakespeare zu zitieren:

“But all the story of the night told over And all their minds transfigur’d so together, More witnesseth than fancy’s images, And grows to something of great constancy; But howsoever, strange and admirable.”[22] 

„Doch diese ganze Nachtbegebenheit, Und ihrer aller Sinn, zugleich verwandelt, bezeugen mehr als Spiel der Einbildung. Es wird daraus ein Ganzes voll Bestand, doch seltsam immer noch und wundervoll.“[23] 

Wobei aber noch anzumerken ist, dass sich trotz aller Träumerei in der Mittsommernacht dennoch ein durchaus reales Bild des Nach-Wende-Berlins in seinen unterschiedlichen Facetten abzeichnet.

Quellen

Shakespeare, William: Ein Sommernachtstraum, Stuttgart: Reclam Nr. 73, 2001

Shakespeare, William: A Midsummer Night’s Dream, Oxford: Oxford University Press, reprinted new edition 2001

Timm, Uwe: Johannisnacht. Roman, München: Deutscher Taschenbuchverlag, 7. Auflage Juli 2004

Anmerkungen

[1] Shakespeare, William: A Midsummer Night’s Dream, Oxford: Oxford University Press, reprinted new edition 2001, Act 1 Scene 1, lines 144-149

[2] Shakespeare, William: Ein Sommernachtstraum, Stuttgart: Reclam Nr. 73, 2001, S. 8

[3] Shakespeare, William: Ein Sommernachtstraum, S. 8

[4] ebda

[5] ebda

[6] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 7-8

[7] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 32

[8] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 34

[9] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 43

[10] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 48

[11] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 48

[12] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 61

[13] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 97-98

[14] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 107

[15] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 134

[16] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 193

[17] Ob und in welchem Zusammenhang diese Beobachtung mit Timms Die Entdeckung der Currywurst in Verbindung gebracht werden kann, mag an anderer Stelle geprüft werden.

[18] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 137

[19] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 237

[20] Shakespeare, William: Ein Sommernachtstraum, Stuttgart: Reclam Nr. 73, 2001, S. 8

[21] Timm, Uwe: Johannisnacht. S. 245

[22] Shakespeare, William: A Midsummer Night’s Dream, Oxford: Oxford University Press, reprinted new edition 2001, Act 5 Scene 1, lines 23-27

[23] Shakespeare, William: Ein Sommernachtstraum, Stuttgart: Reclam Nr. 73, 2001, S.56