Gute Rhetorik in 30 Minuten? Ein Ratgeber im Test

Analyse eines Kommunikationstrainings

Peter Heigl gibt in seinem kleinen Ratgeber in „30 Minuten Tipps für angstfreies und sicheres Reden“. Es handelt sich hierbei um ein Kommunikationstraining, welchem eine spezifische Kommunikationstheorie inhärent ist. Zentrales Erkenntnisinteresse der Untersuchung ist es, das Trainingsprogramm aus einer explizit kommunikationswissenschaftlichen Perspektive im Hinblick auf die hinterlegte Kommunikationstheorie zu analysieren und zu bewerten.

1. Einleitung

Das Buch „30 Minuten für gute Rhetorik“ von Peter Heigl gibt, wie bereits auf dem Klappentext zu lesen, in „30 Minuten Tipps für angstfreies und sicheres Reden“[1]. Es handelt sich hierbei um ein Kommunikationstraining, das im folgenden Text vorgestellt und näher erläutert werden soll. Nach einigen biografischen Angaben über den Autor, die im Punkt zwei zu finden sind, wird es im Punkt drei darum gehen, den Inhalt des Kommunikationsprogramms darzustellen.

Im Punkt vier soll dieses Kommunikationstraining dann aus einer explizit kommunikationswissenschaftlichen Perspektive betrachtet werden. Zentrales Erkenntnisinteresse ist hierbei, das Trainingsprogramm im Hinblick auf die darin implizierte Kommunikationstheorie zu analysieren und zu bewerten.

2. Information zum Autor

Dr. Peter Heigl, der Autor des Buchs „30 Minuten für gute Rhetorik“, studierte in München Sprachwissenschaften, klassische Philologie, Philosophie, Pädagogik, Theologie und Psychologie und promovierte zum Dr. Phil. im Hauptfach Philosophie und den Nebenfächern Pädagogik und Psychologie mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung.[2] Von 1972 bis 1982 war Heigl Dozent und übte u.a. Lehrtätigkeiten in der Erwachsenenbildung am College of Commerce an der Universität Edinburgh und an der Universität Montevideo aus, wo er eine Professur für Pädagogik und pädagogische Psychologie innehatte.[3] Seit 1982 ist er selbstständiger Dozent, Trainer, Coach und Autor mit den Schwerpunkten Rhetorik, Kommunikation, Sprache, Sprachwissenschaft, Philosophie, Persönlichkeit und emotionale Intelligenz, hält zu diesen Themen Seminare und schreibt Bücher bzw. Fachpublikationen. Er bezeichnet sich selbst als „Begründer der neuen Generation von Rhetorik-Seminaren“[4].

In dieser Tradition steht nun auch das Buch „30 Minuten für gute Rhetorik“, das im folgenden Teil analysiert werden soll.[5]

3. Rhetorik in 30 Minuten

Dieses Buch beinhaltet ein praxisorientiertes Rhetoriktraining. Heigl will dem Leser deutlich machen, wie wichtig es ist, Rhetorik sicher anwenden zu können:

„Die heutige Arbeitswelt stellt hohe Anforderungen an uns. Neben Fachwissen brauchen wir vor allem Kommunikations- und Dialogfähigkeit. […] Gute […] Kommunikation […] gilt in vielen […] Bereichen […] als Gradmesser der Persönlichkeitsentwicklung.“[6]

Schrittweise führt Heigl in Methoden und Techniken der Rhetorik ein und gibt Tipps, wie Rhetorik konkret erlernt werden kann.

3.1. Was ist Rhetorik?

Zu Beginn gibt Heigl einen kurzen historischen Überblick über den Begriff Rhetorik und die Entwicklung der Redekunst. Wie Heigl erläutert, stammt die Rhetorik aus dem antiken Griechenland, wo mit „techne rhetorike“[7] die „Redekunst bzw. die Lehre von der Rede, ihrem Aufbau, den Ausdrucksmitteln und Stilformen“ [8] bezeichnet wurde. Nach Aristoteles ist die Rhetorik:

„[…] a) die Fähigkeit zur klaren und logischen Darstellung eines Sachverhalts und b) die Anwendung der Dialektik, also die Fähigkeit, seine Meinung mit guten Argumenten in Rede und Gegenrede vertreten zu können.“[9]

Heigl gibt jetzt einen knappen Abriss der Geschichte der Rhetorik vom antiken Griechenland, über die Rhetorik der Barockzeit und die Rhetorik als Mittel zur politischen Propaganda im 20. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart.[10] Heute ist die Rhetorik seiner Meinung nach nicht mehr als Kunst, sondern vielmehr als unentbehrliches und absolut notwendiges Handwerkszeug für die Kommunikationsfähigkeit zu sehen.[11] Dass Rhetorik nicht mehr als Kunst, die ein gewisses Talent voraussetzt, klassifiziert wird, sondern als reines Handwerkszeug, impliziert, dass die Rhetorik vielmehr ein erlernbares Medium ist, was Heigls wichtigsten Grundsatz darstellt:

„Es sind nur einige wenige Prinzipien, auf die es beim öffentlichen Reden ankommt. Und diese wenigen Prinzipien sind erlernbar.“[12]

Im folgenden Teil soll es nun darum gehen, diese Prinzipien näher zu explizieren.

3.2. Vorbereitung einer Rede

Wie Heigl zitiert, hat schon Mark Twain gesagt: „Das Geheimnis guter Reden: sehr gute Vorbereitung.“[13] Auf diesem Grundsatz basiert nun auch der folgende Teil des Rhetoriktrainings. Zuerst stellt Heigl die drei Arten einer Rede vor. Dies seien Gelegenheitsrede, Informationsrede sowie Meinungs-, Argumentations- oder Überzeugungsrede[14], wobei der Anlass einer Rede die Art determiniere. Die Art wiederum bestimme zusammen mit dem Anlass Stil und Wortwahl.[15] In diesem Zusammenhang stellt Heigl verschiedene Grundgerüste und Argumentationsverläufe vor, die genutzt werden können, um eine Rede auszubauen.[16] Wichtig erscheinen diesbezüglich die fünf Vorbereitungsphasen einer Rede, die aus der Antike stammen und nach denen ein Redner auch heute die Vorbereitung seiner Rede strukturieren kann: Inventio, Dispositio, Elocutio, Memoria und Actio.[17] Zudem zeigt Heigl dem Leser unterschiedliche Vortragsweisen von der vorformulierten Rede über die Rede mit Stichworthilfe bis hin zur freien Rede ohne Stichwörter auf und legt dar, wie ein Manuskript einer Rede aufgebaut sein kann.[18]

3.3. Prinzipien: das Reden I

Nach diesen Grundlagen geht Heigl auf die Voraussetzungen von Stimme und Körpersprache ein, um eine Rede gut zu gestalten:

„Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass die Wirkung einer Rede zu ca. 10% durch die Worte, ca. 40% durch die Stimme, ca. 50% durch die Körpersprache erzielt wird. Für unsere Zwecke bedeutet dies: Die Worte, also der Inhalt, müssen klar sein. Die Stimme muss stimmen! Die Körpersprache und die nonverbalen Elemente der Rede sind besonders wichtig!“[19]

Nach Heigl ist es wichtig, mit einer wohllautenden Stimme zu sprechen, da es dem Auditorium das Zuhören erleichtert. Prämisse hierfür sei die richtige Atemtechnik, wie in Abbildung 1 zu sehen ist[20]:

Atemtechnik (Darstellung nach Heigl 2001)

Der Redner sollte im Ausatmen sprechen und nach dem vollendeten Satz die Worte Punkt Pause denken, um dem Hörer die Möglichkeit zu geben, der Rede folgen zu können. Diese Atemtechnik solle es dem Sprecher erlauben, seine Stimme kraftvoll zu modulieren.

Außerdem sei die Aufnahme des Blickkontaktes zum Publikum wichtig, um zum Auditorium eine Beziehung auszubauen. Um den richtigen Blickkontakt zu ermöglichen, schlägt Heigl vor, ein „M“ im Zuschauerraum mit den Augen abzufahren bzw. die so genannte 3a- Technik zu nutzen.[22] Zudem geht Heigl darauf ein, wie der Redner mimisch und gestisch seine Rede unterstützen kann. Er stellt einige Grundhaltungen vor.[23]

3.4. Prinzipien: das Reden II

Neben diesen Tipps zur richtigen Körperhaltung, Mimik und Gestik gibt Heigl ebenfalls Ratschläge in Bezug auf paraverbale und verbale Verhaltensweisen wie Intonation, Sprechtechnik und Sprechstil[24]. Zentral sei hier das Sprechen im Bogensatz, wobei sich die Stimme im Verlauf des Satzes hebt und zum Punkt hin senkt (Abb. 2) [25]:

Bogensatz nach Heigl

Bogensatz (Darstellung nach Heigl 2001)

Dies solle der Stimme Souveränität verleihen. Für die Sprechtechnik gelte generell, immer langsam und deutlich sowie in kurzen und klaren Sätzen mit Pausen zu sprechen.[26] Weiterhin gelten die bereits in den Kapitelüberschriften formulierten Maximen[27], die stets beinhalten, dass der Sprechstil möglichst einfach gehalten werden soll: „Die ‚Schreibe’ muss zur ‚Rede’ werden!“[28] Wichtig sei aber vor allem die Ausstrahlung eines Redners.[29]

3.5. Tipps zum Anschluss

Schließlich weist Heigl darauf hin, dass vor allem Anfang und Schluss einer Rede immer wichtig seien: „90% des Beifalls gelten einem guten Schlusssatz.“[30] Weiterführend geht der Autor zum Abschluss seines Ratgebers darauf ein, wie anschließende Fragen oder Diskussionen geplant und durchgeführt werden können. Mit Hilfe der Bambus- Technik[31] soll der Redner befähigt werden, auf so genannte „Killerphrasen“[32] und Beleidigungen oder unsachliche Bemerkungen professionell zu reagieren und den Gegenredner von der emotionalen Ebene zurück auf die Sachebene zu leiten.

4. Kommunikationstheorie – Analyse & Bewertung

Zentrales Erkenntnisinteresse soll es nun sein, die Kommunikationstheorie, die diesem Programm zugrunde liegt, herauszustellen und das Programm dahingehend zu analysieren und zu bewerten. Zuerst einmal liegt hier ein Kommunikationstraining in Buchform vor. Quellen, Referenzen oder Bezüge zu anderen Autoren werden jedoch nicht genannt. Heigl rekurriert zwar auf namhafte Vertreter der antiken Redekunst wie z.B. Aristoteles, legt allerdings nicht offen, woher er seine Informationen bezieht. Außerdem ist kein Literaturverzeichnis vorhanden. Wenn Heigl „eine Untersuchung“[33] als Beweis für die Legitimität seiner Argumente anführt, so ist hier nicht klar, von wem oder unter welchen Voraussetzungen die Studie durchgeführt wurde.

Das Rhetoriktraining ist sehr praxisorientiert. Dem entsprechend formuliert Heigl seine Regeln für bessere Rhetorik durchaus explizit, wobei der Leser bereits in den Überschriften die Thesen und Verhaltensleitlinien erfassen kann. Insgesamt gibt Heigl Tipps und Ratschläge, weist jedoch keine explizite Kommunikationsstrategie vor.

Welche Kommunikationstheorie liegt dem Programm nun aber zugrunde bzw. auf welchen Komponenten liegt der Fokus der Kommunikationsförderung?[34] Um diese Frage zu beantworten, ist es notwendig, die Theorien verschiedener Kommunikationsforscher in einigen Punkten zu Rate zu ziehen. So geht Heigl insbesondere im Aspekt der Nonverbalität auf Watzlawick und dessen Axiomatik zurück, zumal Heigl deutlich macht, dass es verbale und nonverbale Elemente gibt. Watzlawick nennt dies „digitale und analoge“[35] Modalitäten. „Man kann nicht nicht kommunizieren“[36] scheint Heigls Maxime zu sein, da er auf die Kommunikationsfähigkeit nonverbaler Elemente hinweist.

Darüber hinaus verfolgt Heigl den ungeheuerschen Grundgedanken einer Eindruckskommunikation[37] mit der Fragestellung, welches Thema den Hörer interessiert. Der Redner wird als „Animateur“ für das Publikum gesehen. Er hat seine Rede höreradäquat zu formulieren und soll dabei immer den impliziten Hörer vor Augen haben. Im Punkt „Verben statt Substantive“ formuliert Heigl: „Wenn es Ihnen gelingt, innere Bilder zu erzeugen, wird man Ihnen gerne zuhören“[38]. Dies erinnert an Gerold Ungeheuers Ansatz, der davon spricht, dass der Sprecher im Hörer innere Eindrücke hervorrufen möchte:

„Es ist […] deutlich, daß im Modell der Eindrucks-Kommunikation der Hörer in den Vordergrund rückt, er mindestens aber in seiner kommunikativen Tätigkeit gleichrangig mit dem Sprecher behandelt werden muß. Denn hier handelt der Sprecher kommunikativ, indem er einen „Eindruck“ beim oder im Hörer hervorbringt.“[39] 

„Kommunikationen sind Veranstaltungen von Sprechern, die beabsichtigen, Hörer bestimmte innere Erfahrungen, Erfahrungen des Verstehens, vollziehen zu lassen.“[40]

Allerdings geht Heigl nicht auf die Kreisförmigkeit der Kommunikation ein. Zwar greift er ansatzweise das dritte Watzlawick-Axiom „Kommunikation kann unterschiedlich interpunktiert werden“[41] im Punkt der Killerphrasen auf, allerdings geht er nicht darauf ein, dass sich die Kommunikation zwischen Redner und Publikum während der Rede entfaltet und dass ein direktes Feedback wie z.B. Lachen den Redner bestärken oder unsicher machen kann, was wiederum Auswirkungen für den Fortgang der Rede hätte.

Resümierend ist zu sagen, dass Heigls Kommunikationstraining Anlass zur Kritik bietet und es insofern tatsächlich als „Anleitung zum Unglücklichsein“ charakterisiert werden kann, da, wie bereits ausgeführt, viele Aspekte nicht berücksichtigt oder als gegeben vorausgesetzt werden, zumal Heigls Programm nur den Sprecher schult, nicht aber darauf eingeht, dass das Verstehen auch von Hörer abhängt.

Quellen

Aristoteles: Rhetorik, übersetzt & herausgegeben von Gernot Krapinger, Reclam 1999, S. 21ff
Heigl, Peter: 30 Minuten für gute Rhetorik. Tipps für angstfreies & sicheres Reden. Offenbach 2001, S. 6-78.
Ungeheuer, Gerold: Kommunikationstheoretische Schriften I: Sprechen, Mitteilen, Verstehen. 1. Auflage, Alano Verlag, Aachen 1987, S. 290-228
Watzlawick et. al.: Menschliche Kommunikation. 8. unveränderte Auflage, Hans-Huber-Verlag, Bern 1990, S. 41-71
Analysefragen: http://www.uni-essen.de/kowi/reichertz/popup/seminare/ss2005/ unglueklich.html (online am 27.05.2005)
http://www.dr-heigl.de/ (online am 29.05.2005): http://www.dr-heigl.de/html/dr-heigl.html

Anmerkungen

[1] Heigl, Peter: 30 Minuten für gute Rhetorik. Tipps für angstfreies & sicheres Reden. Offenbach 2001, Klappentext
[2] vgl. http://www.dr-heigl.de/html/dr-heigl.html
[3] vgl. http://www.dr-heigl.de/html/dr-heigl.html
[4] vgl. http://www.dr-heigl.de/html/dr-heigl.html
[5]
[6] Heigl, Peter: 30 Minuten für gute Rhetorik. Tipps für angstfreies & sicheres Reden. Offenbach 2001,S. 9
[7] Heigl, Peter, 2001, S. 9
[8] Heigl, Peter, 2001, S. 9
[9] Heigl, Peter, 2001, S. 10
[10] Heigl, Peter, 2001, S. 9ff
[11] Heigl, Peter, 2001, S. 9ff
[12] Heigl, Peter, 2001, S. 15
[13] Heigl, Peter, 2001, S. 35
[14] Anm.: Obwohl Heigl immer wieder auf die Herkunft der Rhetorik aus der Antike anspielt, gehen gerade diese drei Arten einer Rede nicht darauf zurück. Aristoteles unterscheidet in seiner Rhetorik drei Gattungen einer Rede: Beratungsrede, Festrede und Gerichtsrede. Vgl. Aristoteles: Rhetorik, übersetzt & herausgegeben v. Gernot Krapinger, Reclam 1999, S. 21ff
[15] vgl. Heigl, Peter, 2001, S. 35
[16] vgl. Heigl, Peter, 2001, S. 35-38
[17] vgl. Heigl, Peter, 2001, S. 45ff
[18] Heigl, Peter, 2001, S. 39ff
[19] Heigl, Peter, 2001, S. 23
[20] Abb. 1: Heigl, Peter, 2001, S. 15
[21] Heigl, Peter, 2001, S. 15ff
[22] Heigl, Peter, 2001, S. 24ff
[23] Heigl, Peter, 2001, S. 27ff
[24] Heigl, Peter, 2001, S. 48ff
[25] Abb. 2: Heigl, Peter, 2001, S. 18
[26] Heigl, Peter, 2001, S.14ff
[27] Diese Maximen lauten: „Tipps für den Sprechstil“, „Guter Grundwortschatz genügt“, „Ein Gedanke, ein Satz“, „Ein langer Satz ist für die Katz“, „Keine Angst vor Wiederholungen“, „Hauptsachen in den Hauptsatz“, „Verben statt Substantive“, „Das Verb nach vorn“, „Aktiv statt Passiv“, „Arbeiten Sie mit Bildern“, „Positives stimmt positiv“, „Mit den Leuten reden, nicht zu ihnen“, „”Sie” statt “Ich”“ und „Lachen ist gesund“, Heigl, Peter, 2001, S.48-62
[28] Heigl, Peter, 2001, S.17
[29] vgl. Heigl, Peter, 2001, S.50
[30] Heigl, Peter, 2001, S. 65
[31] Heigl, Peter, 2001, S. 76: B = Bestätigen, Bejahen; A = Aufmerksamkeit, Anerkennung signalisieren; M = Möglichkeit von Mängeln zugeben; B = Bereitschaft zum Diskutieren; U = Umlenken der Emotionen auf die Sachebene; S = Sachebene, Sachgerechtigkeit anstreben
[32] Heigl, Peter, 2001, S. 74
[33] Heigl, Peter, 2001, S. 23
[34] Analysefragen: http://www.uni-essen.de/kowi/reichertz/popup/seminare/ss2005/unglueklich.html (online am 27.05.2005)
[35] Watzlawick et. al.: Menschliche Kommunikation. 8. unveränderte Auflage, Hans-Huber-Verlag, Bern 1990, S. 61ff
[36] ebda, S. 52-53
[37] Anm. d. Verf.: Dieser Punkt ist in der Nachbesprechung des Referats angesprochen worden. Daher soll er hier in die Ausarbeitung einfließen.
[38] Heigl, Peter, 2001, S. 55
[39] Ungeheuer, Gerold: Kommunikationstheoretische Schriften I: Sprechen, Mitteilen, Verstehen. 1. Auflage, Alano Verlag, Aachen 1987, S.294-295
[40] ebda, S. 316
[41] vgl. Watzlawick et. al.: Menschliche Kommunikation. 8. unveränderte Auflage, Hans-Huber-Verlag, Bern 1990, S. 59-61